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Mittwoch, 11. März 2015

Was ist schon normal?

Ich erinnere mich an viele Dinge aus meiner Kindheit. In letzter Zeit habe ich vor allem über mein Essverhalten als Kind nachgedacht. Manches ist normal und eine Phase, die fast jedes Kind durchgemacht hat, manche Dinge scheinen mir aber nicht normal.

Ich war bzw. bin es zum Teil noch immer sehr wählerisch gewesen, was das Essen anbelangt. Ich wollte z.B. nie die Rinde vom Brot essen. Klar, das wollen viele Kinder nicht, das ist noch normal. Grundsätzlich wollte ich nie den Schwabbel vom Fleisch essen, beim Schinken hab ich immer das Fett weggeschnitten, so wie heute auch noch. Genauso wie ich jeden Sonntag beim Mittagessen bei meiner Oma mein Stück Braten in zehntausend kleine Einzelteile zerlegt hab. Nirgendwo durfte auch nur ein winziges Stück Fett sein. Das ist der Grund, warum ich heute keinen Braten mehr esse. Ich bin zwar keine Vegetarierin, aber Braten widert mich einfach nur an.

Eine Zeit lang aß ich fast nur Suppe, weil ich nichts anderes wollte. Und zwischendurch Süßigkeiten. Ich hatte mal eine Zahnfleischentzündung und konnte nicht ohne Schmerzen kauen, deswegen hat mir mein Papa das Essen püriert. Seitdem hatte ich eine sehr lange Phase, in der ich nur Flüssignahrung zu mir nehmen wollte, z.B. wie bereits erwähnt Suppe, Pudding etc. Einmal habe ich mich nur aus Spaß auf die Waage gestellt und genau 40 Kilo gewogen. Ich wusste damals noch nicht, was die Worte Abnehmen, Diät, zu dick oder gar Essstörung bedeuten. Kannte ich diese Worte überhaupt? Ich denke nicht. Oder was diese Zahl auf der Waage eigentlich genau bedeutet. Ich wusste, dass das mein Gewicht ist. Aber was ist das genau, dieses Gewicht? Die 40 Kilo kamen mir so viel vor und deswegen fing ich an, auf der Stelle zu joggen wie eine Irre. Nach ein paar Minuten wog ich mich noch einmal und hatte 39,9kg. Ich war stolz auf mich und habe mich mit einem Schokoriegel und einer Hand voll Pom-Bären mit Ketchup-Geschmack belohnt. Ich weiß nicht mehr, wie alt ich da war, aber dem Gewicht nach muss ich noch ziemlich klein gewesen sein. Wieso kann ich mich bei dieser Szene an mein Gewicht, aber nicht an mein Alter erinnern?

Ich war schon immer schlank, sogar zu dünn, aber ich habe gegessen. Meiner Meinung nach genug. Ich habe eben einfach so lange gegessen, bis ich keinen Hunger mehr hatte. Einmal hatte meine Mama - ich schätze, dass ich da ca. 10 Jahre alt war - einen Eintrag im Kalender vermerkt. Melanie hat heute zum Abendessen 3 Toasts gegessen. Das war eine Sensation! Normalerweise reichte mir ein Toast, höchstens zwei. Ich meine nicht die großen American Sandwich, sondern ganz normale 65 Kalorien Toastscheiben. Ich war eben nach einer Scheibe satt, wozu dann weiteressen?

Einmal saß ich mit meiner Schwester am Esstisch und wir haben Hausaufgaben gemacht. Sie war drei Klassen über mir und hatte gerade gelernt, dass 50 Kilo ein Zentner sind. Meine Schwester wog über 50 Kilo und ich habe ihr gesagt, dass sich ein Zentner so verdammt schwer anhört, aber anscheinend gar nicht so schwer ist. Als ich selbst irgendwann 50 Kilo wog, bin ich vor Schreck fast von der Waage gefallen. Du wiegst einen Zentner. Das ist viel, viel, viel! Zu viel? Auch bei diesen Szenen kann ich mich nicht an mein genaues Alter erinnern.


Das waren jetzt ein paar Beispiele.
Mir würden noch mehr einfallen, aber dann wird der Post einfach zu lang.


Vier Tage nach meinem 15. Geburtstag wurde ich in die Klinik eingewiesen. Beim einchecken kamen natürlich die üblichen Kontrollen und Gespräche dran, wie unter anderem auch das Wiegen. Einfach nur so, man muss nicht unbedingt wegen einer Essstörung eingeliefert werden, dass man gewogen wird. Mein Gewicht hatte mich zu diesem Zeitpunkt eigentlich nicht wirklich interessiert, ich wusste ja dass ich dünn war. Dunkel erinnere ich mich an 58,xkg bei einer Größe von ca. +/- 1,80m. Nach der Klinik hatte ich auf einmal normalen Hunger und aß normal, weswegen ich selbstverständlich zugenommen hatte. Kurz vor meinem 16. Geburtstag wog ich schließlich über 70 Kilo, für meine Größe absolut normal. Als ich damals von der Berlin-Klassenfahrt zurückkam und mir die Fotos ansah, bin ich so sehr erschrocken. Ich fand mich auf dem Gruppenfoto neben den ganzen anderen Mädchen einfach nur unerträglich fett. Ich beschloss abzunehmen, aber nicht gesund, nein. Gesund war nie wirklich eine Option. Warum eigentlich nicht?! Ich wählte die Ich esse nur einen Apfel und ein paar trockene Cornflakes am Tag-Variante. Diese "Phase" dauerte ein paar Tage, dann hatte ich keine Lust mehr und aß normal.

Januar 2012 beschloss ich wieder abzunehmen, nach ca. zwei Monaten und 9 Kilo Abnahme (von 73 auf 64 Kilo) fing ich wieder an zu essen und nahm auf ca. 70 Kilo zu. Im Sommer das gleiche, diesmal schaffte ich es auf 62,6kg innerhalb weniger Wochen, außerdem eröffnete ich diesen Blog. Ich stöberte durch Pro-Ana Blogs, der Begriff sagte mir noch nichts. Allerdings fand ich ungesunde Crashdiäten, wie z.B. die Skinny Girl Diet und probierte diese aus, teilweise war ich erfolgreich. Doch auch diese Phase ging nicht allzu lange und ich nahm wieder zu. Nächstes Mal im November 2012, da nahm ich auf 65 Kilo ab und wieder zu. Anschließend war erstmal Ruhe, bis zum Januar 2014. Ich hatte mein Höchstgewicht von 75 Kilo erreicht, ich schämte mich. Mehr brauche ich nicht zu erzählen, ab dem Zeitpunkt könnt ihr ja alles hier in meinem Blog nachlesen.

Ich weiß nicht wann genau meine noch nicht diagnostizierte immerhin bin ich ja kein Arzt Essstörung anfing. Ich weiß nur, dass es diesmal keine Phase ist, die nach ein paar Wochen endet.


Ich habe so viele Fragen, auf die ich keine Antwort weiß.
...und Niemanden, der sie mir beantworten kann.


Tut mir leid, dass der Post so durcheinander ist. Ich habe es so aufgeschrieben, wie es mir eingefallen ist und es ist fast 3 Uhr nachts.

14 Kommentare:

  1. Genauso ist es bei mir auch. Ich habe Momente im Kopf wo ich als kleines Kind bei meiner Oma auf der Waage stand und auf die 36 kg starrte. Ich weiß nicht wie alt ich da war, doch was bedeutet das alles?

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  2. Hallo Melli,
    es ist irgendwie schade, dass du diese essgestörten Phasen (und auch, wenn es nur Phasen, waren sie doch mit gestörten Essverhalten verbunden. Davon abgesehen haben ja viele Menschen ein eher gestörtes Essverhalten und dennoch keine Essstörung) schon als so junges Kind hattest und irgendwie war es seltsam, dass mir manches so vertraut vorkam und ich stellenweise das Gefühl hatte, ich würde mein eigenes Leben lesen.
    Ich kenne mich damit ja nicht wirklich aus, aber ich meine, irgendwann mal gehört zu haben, dass es nicht nur umso schwerer wird, eine Essstörung loszuwerden, desto länger man diese hat, sondern dass das auch dann zutrifft, wenn man schon früh immer wieder diverse Essgewohnheiten/Phasen/wasauchimmer an den Tag legt und für mich ergibt das Sinn.
    Dementsprechend wünsche ich dir, dass du schnellstmöglichst wieder da raus kommst. Egal, ob mit oder ohne therapeutische Hilfe (denn das soll ja es schließlich auch oft genug gegeben haben, wobei die therapeutische Hilfe wahrscheinlich immer noch besser ist).
    Liebe Grüße,
    Maike

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  3. Ich finde es total toll wie du das alles aufgeschrieben hast. Ich konnte gut mitfühlen.

    Warum bist du mit 15 in eine Klinik gekommen? SSV?

    Ich denke, man darf nicht zu viel in seine Macken als Kind hineininterpretieren. Kinder lernen sich selbst ja erst noch kennen. Sie haben keinen wirklichen Bezug zu ihrem Körper. Das kommt ja alles erst in der Pubertät.
    Jedes Kind hat Spleens, was Essen angeht. Ich fand mich als Kind auch zu dick, wenn ich heute allerdings Fotos ansehe war ich stink-normal. Merkwürdig, aber man sollte es vielleicht nicht überbewerten.

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  4. Ich fand deinen Post sehr aufschlussreich und überhaupt nicht durcheinander geschrieben - super Leistung für diese Uhrzeit! Nein, ehrlich: mir hat der Post sehr gut gefallen.

    Ich war als Kind nicht dick (da gibt's ganz andere Kaliber) aber doch etwas - sagen wir - stämmig! Ich habe immer unter meinem Gewicht gelitten. Ich habe immer noch vor Augen, dass meine Mutter mir einen Kindersitz für's Auto kaufen wollte, ich aber mit meinem Gewicht über den maximal erlaubten 36 kg lag... Das belastet ein Kind. Das kann ich heute sagen. Mittlerweile gibt es bestimmt Kindersitze, die eine höhere Gewichtszulassung haben... naja, ich bin ja auch schon ein paar Jährchen älter! :D

    Ich wollte immer schlank sein und habe es aber NIE geschafft abzunehmen.

    Ich fühlte mich nicht wohl und kompensierte das mit noch MEHR essen!

    Wie ist es heute? Ich wiege 62 kg bei einer Größe von 1,78 m - hätte mir das früher mal einer gesagt, hätte ich Gedacht, dass ich bei diesem Gewicht doch weit mehr als zufrieden wäre...
    Und was ist? Nüscht ist! Immer gibt es wieder irgendetwas dass nicht passt. Hier ist noch zu viel schwabbel, da ist noch zu viel schwabbel und hier müsste mehr Muskelmasse hin...
    Aber das ist bei mir nur phasenweise. Grundsätzlich bin ich doch mit mir und meiner Figur zufrieden.

    LG

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    1. Huhu Melli,

      also sowohl mein Freund als auch ich haben das Gewicht (trotz ganz normalem Essen in den letzten beiden Tagen - gestern vielleicht sogar etwas zu viel des Guten) halten können! Ich bin echt positiv überrascht und werde es auf jeden Fall noch mal machen! ♥ Bananen!

      LG

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  5. Hey :)
    Ich hab auch als Kind schon seltsame Essgewohnheiten gehabt und frage mich, ob das nicht schon eine Vorstufe der Essstörung gewesen ist. Allerdings haben das ja viele Kinder, dass sie phasenweise nur eine einzige Sace essen wollten. Ich hatte da seltsamerweise mit Leberwurst (jetzt bin ich Vegetarier) und mit purer Milch, die ich heute sowas von widerwärtig finde. :D
    Ich glaube, schwierig wird es, wenn Essen mit Emotionalem verbunden ist. Also wenn man bei Kummer viel isst oder eben gar nichts, oder wenn man vom Elternhaus her keine regelmäßigen Mahlzeiten kennt, oder wie bei mir immer Streit am Esstisch ausbricht.
    Schön, dass du wieder da bist. :)
    Liebe Grüße,
    Lilly

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  6. Echt interessant, wie unterschiedlich soetwas läuft. Bei manchem haben wir Ähnlichkeiten, bei manches ist es grundverschieden. Ich denke sich mit dem Thema der Entstehung der ES zu befassen ist immer eine gute Sache. :)
    Hab einen schönen Tag, Iwik

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    1. Hey Melli, kein Problem. Ich weiß ja wie du es meinst.
      weißt du, ich bin da in einem krassen Zwiespalt,mein Freund denkt dass ich im Moment 'Gesund/Vernünftig/oder so' bin und in dem Glauben würde ich ihn gerne lassen.andererseits hast du Recht, aber ich weiß auch dass wenn ich 'offziell' nicht esse viel Streit ist und dass mein Freund dann beim Essen auch streikt... Ich versucht immer irgendwie einen Mittelweg zu finden, auch wenn es mir im Moment nicht gut gelingt....
      Geht es dir gut? :)

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  7. Ich bin auch so bzw. habe einen ähnlichen Verlauf. Ich weiß auch noch, dass die anderen Mädchen 30 kg wogen und ich schon 40 kg. Krass, das man so eine Szene so genau im Kopf behält.

    Macken hab ich immer noch auch dieses "Fleisch sezieren", was alle anderen am Esstisch wahnsinnig nervt. Und die Phasen oh ja meine Puddingphase habe ich immer noch hin und wieder.
    Woher kommt das wohl?

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  8. ja es ist schon krass.. wie unschuldig und harmlos sowas anfängt. und wie wenig man als kind mit diesem ganzen zeug noch anfangen kann... ich hab mich mit 12 oder 13 ständig gewogen, also wirklich ständig, richtig zwanghaft. aber einem selbst fällt das en gar nicht so auf, vor allem nicht wenn man noch nie was von essstörungen gehört hat. hm.
    aber weißt du, ich finde es gut, dass du dir gedanken darüber machst. du scheinst relativ wach zu sein im moment. und ich weiß ja, du sagst, dass du im moment noch keine hilfe möchtest. aber dort würdest du mit sicherheit auf einen teil deiner fragen antworten finden.
    ♥ fühl dich umarmt (und jaaa erdbeeren sind super! vor allem mit milch)

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  9. Ich finde den Post sehr ehrlich und finde es doch sehr interessant wie tief sowas doch schon in der Kindheit vergraben liegt.

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  10. Hey,
    also, ich bin ehrlich, das mit dem Joggen habe ich (glaube ich zumindest, vielleicht irre ich mich da, manchmal kann ich nicht zwischen Realität und Nicht-Realität aus meiner Kindheit unterscheiden und irgendwie macht mir das manchmal Sorgen, aber na ja) auch gemacht.
    Ich kann natürlich die Sorgen meiner Mutter auch nachvollziehen, mir würde es genauso gehen, ich bin ihr da auch nicht böse, eher sauer auf mich, weil ich einfach nur da sitze und nicht weine, sondern einfach nur einen Klumpen im Magen hab, aber nun ja. Besser geht's mir, ja, ich darf/soll/muss jetzt erst mal Antidepressiva nehmen und die Psychiaterin meinte auch, dass ich soziale Ängste habe, gegen die ich bald Medikamente nehmen soll (zumindest habe ich das so verstanden), was mich irgendwie frustriert, da ich immer, wenn ich z.B. auf Tumblr bin und einen Eintrag über Soziale Ängste auf mich projizieren kann (was ziemlich viele sind), mir eingeredet habe, dass das mehr oder weniger normal wäre. Aber ich denke, dass diese sozialen Ängste das Nächste ist, was ich in Angriff nehmen werden, weil ich irgendwie glaube, dass das einfacher ist als von Depressionen und/oder Anorexie zu recovern.
    Liebe Grüße,
    Maike

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  11. Hallo Melli!

    Dein Post ist schön geworden und hat mich echt an manche Aspekte meiner Kindheit erinnert. Ich war immer eine der Größten und damit auch der Schwersten. Ich weiß noch, wie ich mal 30kg gewogen hab und alle anderen nur 25. Hat mir zwar damals nichts ausgemacht, aber genau wie du, weiß ich auch nicht wie alt oder wie groß ich da war... schon komisch irgendwie. Aber wie du so schön sagst: was ist schon normal? Außerdem ist normal langweilig!
    Zu deiner Frage: Fettverbrennung erst nach 30 Minuten ist quatsch. Die Energie nimmt der Körper ja aus Zucker, am schnellsten aus Kohlenhydraten und einzig aus dem Grund, um Lebenswichtige Funktionen zu erhalten. Deswegen ist Hungern auch ganz schlimm für den Körper, weil er sich dadurch daueranstrengen muss. Magersüchtige sterben ja oft an Herzversagen, weil der Körper einfach keine Kraft mehr hat. Aber das ist ein anderes Thema. Also der Körper verbrennt immer, er muss ja immer atmen. Er verbrennt also auch, wenn du schläfst und von der ersten Trainingsminute an. Es kommt auch darauf an, wie du trainierst. Du kennst ja sicher das HIIT.
    Ich hab hier einen guten Artikel, wenn du mal genauer nachlesen willst :)
    http://www.daytraining.de/fitness/beginnt-die-fettverbrennung-wirklich-erst-nach-30-minuten-sport/
    xoxo! <3
    Und wegen deiner Frage wegen Cardio & Krafttraining: ich hab meinen Post aktualisiert, weil anscheinend nicht deutlich klar wurde, was ich eigentlich aussagen wollte :)

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  12. Hallo Melli!

    Habe letzte Woche deinen Blog entdeckt und heute habe ich (leider) den letzten Eintrag hier gelesen - hoffe wirklich, dass du weitermachst, aber falls nicht, kann ich dich auch verstehen :*
    Ich weiß gar nicht genau was ich dir jetzt eigentlich sagen möchte, außer dass ich bei jedes Mal mit dir mitgelitten bzw. mich gefreut habe, je nachdem was passiert ist.
    Das klingt jetzt wahrscheinlich blöd und bringt absolut nix, aber mach dir doch bitte nicht immer so viele Gedanken (das sagt die richtige, haha ...) und hoffentlich kommst du wieder an einen Punkt, wo du mit dir zufrieden und glücklich sein kannst - sagt sich so einfach, ich weiß ..

    Ach und nachträglich noch alles alles liebe und gute zum Geburtstag <3
    Ich wünsch dir nur das Beste :*

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